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Stundenlohn-Rechner

Rechne dein Monatsgehalt in einen vergleichbaren Stundenlohn um und erkenne, was deine Arbeitszeit tatsächlich wert ist.

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Ratgeber

Stundenlohn-Rechner: Formel, Nutzen und Einordnung

Der Stundenlohn-Rechner übersetzt Monatsgehalt und Wochenstunden in einen rechnerischen Lohn pro Stunde. Das ist hilfreich bei Jobvergleichen, Teilzeitangeboten, Nebenjobs, Freelance-Kalkulationen oder Gehaltsgesprächen. Viele Angebote wirken auf Monatsbasis attraktiv, unterscheiden sich aber stark bei Wochenstunden, Überstunden, Arbeitszeitkonto, bezahlten Pausen und Sonderzahlungen. Mit dem Stundenlohn bekommst du eine gemeinsame Vergleichsbasis.

Formel für Stundenlohn

Monatsgehalt ÷ Wochenstunden ÷ durchschnittliche Wochen pro Monat. Häufig wird mit 4,33 Wochen pro Monat gerechnet, weil ein Jahr 52 Wochen hat und 52 ÷ 12 ungefähr 4,33 ergibt.

Worauf du beim Vergleich achten solltest

Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Überstunden, Bereitschaftszeiten, unbezahlte Pausen und Zuschläge können den effektiven Stundenlohn verändern. Vergleiche deshalb möglichst Jahresgehalt und echte Arbeitszeit.

Für Teilzeit und Minijob

Gerade bei reduzierter Arbeitszeit zeigt der Stundenlohn, ob ein Angebot fair ist. Ein geringeres Monatsgehalt kann bei wenigen Stunden trotzdem einen guten Stundenlohn ergeben.

Alle Ergebnisse sind kostenlos und direkt verfügbar. Bei finanziellen, rechtlichen, steuerlichen oder gesundheitlichen Entscheidungen solltest du das Resultat als Orientierung verstehen und wichtige Entscheidungen zusätzlich mit passenden Fachstellen prüfen.

FAQ

Häufige Fragen zum Stundenlohn-Rechner

Wie berechne ich meinen Stundenlohn?

Teile dein Monatsgehalt durch deine durchschnittlichen Monatsstunden. Monatsstunden ergeben sich aus Wochenstunden × 4,33.

Warum nutzt man 4,33 Wochen pro Monat?

Ein Jahr hat 52 Wochen. Teilt man 52 durch 12 Monate, erhält man ungefähr 4,33 Wochen pro Monat.

Soll ich Brutto oder Netto eintragen?

Für Jobvergleiche ist Brutto meist sinnvoll. Wenn du wissen willst, wie viel Netto pro Arbeitsstunde bleibt, kannst du dein geschätztes Nettogehalt eintragen.

Zählen Überstunden mit?

Wenn Überstunden regelmäßig erwartet und nicht ausgeglichen werden, solltest du sie einrechnen. Sonst wirkt der Stundenlohn höher, als er tatsächlich ist.

Was ist ein guter Stundenlohn?

Das hängt von Branche, Qualifikation, Verantwortung, Region und Arbeitsbedingungen ab. Der Rechner hilft vor allem beim fairen Vergleich mehrerer Angebote.

Wie nutze ich das Ergebnis richtig?

Nutze das Ergebnis als schnelle Orientierung und prüfe danach, ob alle Eingaben realistisch sind. Kleine Änderungen bei Preis, Laufzeit, Verbrauch, Arbeitszeit oder persönlichen Daten können das Ergebnis deutlich verändern.

Speichert Formelbox meine Eingaben?

Die Rechner laufen direkt im Browser. Für die Berechnung ist keine Anmeldung nötig. Eingaben werden nicht als persönliches Profil gespeichert.